Informationsportal zu Wanderfischen und ihren Lebensräumen in Fluss und Meer

Foto: Philipp Freudenberg

Aktuelles

Befischung nach der Oder-Katastrophe zeigt: von Erholung keine Spur

Die Routinebefischung am 29. November dieses Jahres war die erste große Bestandsaufnahme in der Strommitte der Oder nach der menschengemachten Umweltkatastrophe im Sommer. Das Ergebnis: Insgesamt wurde deutlich weniger Fisch gefangen, für dieses Ökosystem wichtige Arten wie Zope und Rapfen fehlten ganz.
Pressemitteilung

Die Lehren aus der Oder-Katastrophe: Was Forschende jetzt empfehlen

Die menschengemachte Umweltkatastrophe mit unzähligen toten Fischen, Muscheln und Schnecken hat das Ökosystem Oder schwer geschädigt. Wie kann dem Fluss jetzt geholfen werden – und wie lässt sich das Risiko solch schwerer ökologischer und auch wirtschaftlicher Schäden in Zukunft verringern?
Fokus

„Tödliches Risiko durch aufgestaute Flüsse“

„Wer wegen Dürre und trockener Flussbetten nach mehr Stauhaltung ruft, hat nichts verstanden - sondern fördert Lebensraum mit Katastrophenpotential“, schreibt Christian Wolter in der Terra-X-Wissens-Kolumne.

Inhalte für

Video

Mit dem Stör auf Reisen

Einst tummelten sich Störe in fast allen größeren europäischen Flüssen und in den vorgelagerten Küstengewässern. Was dann geschah und was wir für ihre Rückkehr tun können, zeigt dieser Film.

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